Transfette, Fettsäuren und alles, was du bis jetzt nicht über Omega 3 wusstest
Macht Fett wirklich fett oder handelt es sich dabei um einen hartnäckigen Ernährungsmythos? Wir kennen viele unterschiedliche Fette und Öle.
Wer scharfes Essen liebt, wird sie als Gewürz nicht missen wollen: die Chili. Sie zählt zur Pflanzengattung der Paprika und hat ihre Schärfe dem Stoff Capsaicin zu verdanken. Die Frucht sorgt allerdings nicht nur für ein kulinarisches Erlebnis, sondern enthält als Heilpflanze viele wichtige Vitamine und Nährstoffe, die uns im Winter stärken können. Chili regt die Fettverbrennung, Kreislauf und Durchblutung an und wirkt gegen Verdauungsschwäche und Blähungen und hilft gegen Verspannungen und Muskelschmerzen.
Die Heilpflanze hilft gegen Verspannungen und Muskelschmerzen und ist außerdem antibakteriell.
Die Chili (Capsicum) stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika, bevor sie im 15. Jahrhundert auch in Europa verbreitet wurde. Das Gewürz ist nicht grundlos so beliebt: Scharfe Lebensmittel lösen in unserem Körper einen Schmerzreiz aus, welcher von Endorphinen begleitet wird. Diese wiederum sind körpereigene Opioidpeptide und verschaffen uns Glücksgefühle.
→ Der euphorische Zustand nach dem Verzehr von capsaicinhaltigen Lebensmitteln wird auch “Pepper-High-Effekt” genannt.
→ Außerdem regt der Scharfstoff die Durchblutung an, wodurch unter anderem unser Geschmacksempfinden verbessert wird.
Capsaicin zählt in der Chemie zu den sogenannten Alkaloiden und ist alkohol- und fettlöslich. Aus diesem Grund werden Chilischoten in Öl eingelegt.
→ Capsaicinoide wirken desinfizierend und pilzabtötend.
→ Capsaicin fördert bei lokaler Anwendung die Durchblutung der Haut, wärmt und erweitert die Gefäße. Deswegen wird Chili auch bei der Behandlung von Muskel-, Nerven- und Gelenkschmerzen eingesetzt.
→ Capsaicinhaltige Produkte sind vor allem in Form von Salben und Pflastern erhältlich. Zu Beginn wird häufig ein Jucken oder Brennen verspürt. Dieses legt sich jedoch nach mehrmaliger Anwendung.
Der Verzehr von Chili ersetzt natürlich keine ausgewogene Ernährung, regelmäßigen Sport und ausreichend Schlaf. Jedoch belegt eine Studie der Universität Wyoming (USA) über Capsaicin und Bewegung, dass Chili zur Fettverbrennung beiträgt. Der Inhaltsstoff Capsaicin kann die Wärmeproduktion unseres Körpers um bis zu 25 Prozent steigern, wodurch der Fettstoffwechsel angekurbelt wird.
In der Fachsprache wird dieser Prozess “Thermogenese” genannt. Im Zuge des Stoffwechsels entsteht, neben Energie, auch Wärme.
Durch den Anstieg der Temperatur fangen wir an zu schwitzen. Verdunstet der Schweiß auf der Haut, wird unser Körper abgekühlt. Aber das ist längst nicht alles: Durch ihre durchblutungsfördernde Eigenschaft regt die Chili außerdem die Verdauung an und beugt Entzündungen des Magen-Darm-Trakts vor.
Durch den bereits beschriebenen wärmenden Effekt eignet sich die Chili wunderbar als Gewürz in winterlichen Eintöpfen und Suppen. Die durchblutungsfördernde Wirkung macht nämlich auch bei der Nasenschleimhaut nicht Halt und unterstützt so auch die Abwehr von Krankheitserregern.
Folgendes Suppen-Rezept ist perfekt für kalte Tage und enthält neben dem in der Chilischote enthaltenen Wunderwirkstoff Capsaicin viele wichtige Vitamine:
Zutaten: (Für 2 Personen)
Wer diesen Winter weniger heizen möchte, kann sich also mit scharfen Gewürzen von innen wärmen. Außerdem unterstützen Gewürze wie Chili, Ingwer, Pfeffer und Co. unsere Abwehrkräfte im Kampf gegen Infektionen. Fun Fact: Chilis enthalten sogar dreimal so viel Vitamin C wie Zitronen!
Wenn du nun Lust bekommen hast, die Gemüsesuppe nachzukochen, findest du hier das Rezept zum Download.
Macht Fett wirklich fett oder handelt es sich dabei um einen hartnäckigen Ernährungsmythos? Wir kennen viele unterschiedliche Fette und Öle.
Wer scharfes Essen liebt, wird sie als Gewürz nicht missen wollen: die Chili. Sie zählt zur Pflanzengattung der Paprika und
Passend zur Herbstzeit widmen wir uns der Engelwurz (auch Angelikawurzel oder Arznei-Engelwurz), deren heilende Kraft nicht nur Verdauungsbeschwerden, sondern auch